Energiewende sozial, demokratisch, dezentral

Mein Wort zum Sonntag: 

Wenn die Energiewende gelingen soll, mĂŒssen die Erneuerbaren Energien rascher und konsequenter ausgebaut werden, sonst werden nicht nur die Klimaziele 2020, sondern auch die fĂŒr 2030 verfehlt. Die Bundesregierung steht dabei auf der Bremse, besonders das Wirtschaftsministerium von Herrn Altmaier. Durch das Bremsen bei der Windkraft und bei der Photovoltaik werden nicht nur ArbeitsplĂ€tze gefĂ€hrdet, Deutschland droht auch, immer mehr den Anschluss zu verlieren:

 

 

 

Statt der nötigen 65 Prozent Erneuerbare werden es nach jetziger Planung der Bundesregierung nur 55 Prozent Erneuerbare sein, damit wĂŒrde auch der Kohleausstieg weiter verzögert, mit verheerenden Konsequenzen, auch fĂŒr die Ziele des Pariser Klimaabkommens. Dass die Bundesregierung mit dem Prinzip der Ausschreibungen auf die Großkonzerne setzt statt auf dezentrale Projekte, auf Genossenschaften und BĂŒrger*innenenergie sowie Mieter*innenstrom ist ein fatales Signal.

 

Als LINKE setzen wir uns fĂŒr eine dezentrale, demokratische und sozial gerechte Energiewende ein!