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Liebe*r reader,
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auf diesem Weg wünsche ich Euch ein frohes neues Jahr 2020. Ich hoffe, Ihr habt während der freien Tage auch Zeit gehabt Euch zu erholen und Kraft zu tanken für das neue Jahr.
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Wie in 2019, gilt es auch in diesem Jahr: Es geht ums Ganze! Weltweit leben wir in unfriedlichen Zeiten. Kriege werden durch die Staaten Europas angeheizt, Wirtschaftspolitik dient zur Aufrechterhaltung von Ausbeutung und Ungleichheit, die Klimakrise ist Ergebnis einer Wirtschaftsweise, die auf grenzenloses Wachstum und Profit zulasten des Wohles der großen Mehrheit geht.
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Ändern werden wir an diesen Verhältnissen nur etwas, wenn wir uns organisieren, unseren Protest auf die Straße tragen. Ja, ich denke, unsere Demokratie ist real gefährdet und wir alle müssen uns aufmachen, Demokratie und Menschenrechte zu verteidigen übrigens auch gegen Regierungen, die durch Polizeigesetze, auch bei uns in Schleswig-Holstein, sich anschicken, Freiheitsrechte zu beschränken oder Menschenrechte nur gelten lassen wollen für Menschen mit deutscher oder einer europäischen Staatsbürgerschaft. Der allumfassende Begriff ist für mich der der Solidarität der Vielen gegen den Hass der Wenigen. Solidarität ist unteilbar.
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Wie in letzten Newslettern erwähnt, freue ich mich über Fragen und Anregungen von Euch. Ladet mich auch gerne zu Veranstaltungen, Aktionen oder Gesprächen mit Presse oder Bündnispartner*innen ein. Dazu könnt Ihr gerne im Berliner Büro anrufen oder mich einfach direkt ansprechen. Fragen, Anregungen oder Kritik könnt ihr natürlich auch äußern.
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Nun genug der Vorrede, Ihr findet anschließend eine kleine Auswahl an Aktivitäten und Veröffentlichungen der letzten Zeit und einige Anregungen. Das eine oder andere interessiert Euch sicherlich.
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Herzliche und solidarische Grüße
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Meine neusten Artikel
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Mein kleiner Jahresrückblick
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Ein kleiner Rückblick 2019? Gar nicht so einfach, ich will ein paar kleine Schlaglichter werfen: Absolut prägend für mich die Klimabewegung. Ich war in diesem Jahr fast in jedem Monat als Parlamentarischer Beobachter bei Blockaden und Aktionen unterwegs, bei Ende Gelände, Free the soil in Brunsbüttel, Extinction Rebellion in Berlin, TKKG in Kiel.
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Auf der Klausur der Linke-Bundestagsfraktion steht Klimagerechtigkeit ganz oben auf der Agenda: Antikapitalismus und Umweltschutz gehören unter einen Hut.
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Wir verbrennen uns selbst!
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Japan setzt auf Wasserstoff in seiner Energiestrategie. Importiert werden soll dieser vor allem aus Australien. Dort liegt nach Ansicht der japanischen Regierung ausreichend Braunkohle, um den Energiebedarf auf Jahrhunderte zu decken. Deshalb geht es angesichts der Krisensituation mit außer Kontrolle geratenen Bränden für die australische Regierung um Einiges
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Deutsche Unternehmen machen fleißig Profite mit dem Klimawandel, auf den Philippinen werden neue Kohlekraftwerke gebaut, die als "clean coal" vermarktet werden, das Abtauen des "Ewigen Eises" weckt allerorten Begehrlichkeiten, dort Rohstoffen im großen Maßstab abbauen und die Schifffahrtsrouten verkürzen zu können.
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Beschäftigte im Nahverkehr sind Klimaheld*innen!
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Die Beschäftigten im Nahverkehr sind gerade angesichts der schwierigen Stellung des Nahverkehrs in Schleswig-Holstein die Klimahelden des Alltags. Ihnen gilt der volle Rückhalt meiner Partei und Fraktion für ihren Streik für bessere Löhne und Gehälter.
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