Stoppt den Ausverkauf von Uniper und SEFE

„Gerade jetzt, wo die Füllstände der Gasspeicher einen historischen Tiefstand erreicht haben, treibt die Bundesregierung den Ausverkauf der kritischen Gasinfrastruktur voran. Offensichtlich sind die Renditen der Aktionäre wichtiger als günstige Energiepreise. Doch Speicher und Gasnetze müssen gar nicht privatisiert werden, wie auch mit der EU-Kommission vereinbart wurde. Damit beweist Wirtschaftsministerin Reiche einmal mehr, dass Versorgungssicherheit und Bezahlbarkeit für sie keine Priorität haben“, erklärt Lorenz Gösta Beutin, Sprecher für Klimagerechtigkeit und Energiedemokratie der Fraktion Die Linke im Bundestag, zur geplanten Reprivatisierung des Gaskonzerns SEFE.

„Gerade jetzt, wo die Füllstände der Gasspeicher einen historischen Tiefstand erreicht haben, treibt die Bundesregierung den Ausverkauf der kritischen Gasinfrastruktur voran. Offensichtlich sind die Renditen der Aktionäre wichtiger als günstige Energiepreise. Doch Speicher und Gasnetze müssen gar nicht privatisiert werden, wie auch mit der EU-Kommission vereinbart wurde. Damit beweist Wirtschaftsministerin Reiche einmal mehr, dass Versorgungssicherheit und Bezahlbarkeit für sie keine Priorität haben“, erklärt Lorenz Gösta Beutin, Sprecher für Klimagerechtigkeit und Energiedemokratie der Fraktion Die Linke im Bundestag, zur geplanten Reprivatisierung des Gaskonzerns SEFE. Beutin weiter:

„Wir als Linke im Bundestag fordern: Der Ausverkauf der im Zuge der Energiekrise verstaatlichten Energiekonzerne Uniper und SEFE muss gestoppt werden. Stattdessen müssen sie dauerhaft gemeinwohlorientiert umgestaltet werden. Vor allem die Netz- und Speicherinfrastruktur gehört als kritische Infrastruktur in die öffentliche Hand.“