Aktuelles


Vorstellung MdB Lorenz Gösta Beutin

Klimaschutz ist kein grünes Lifestyle-Thema.

Klimaschutz ist eine knallharte soziale Frage.


Die Sommer werden immer heißer, ein Hitzerekord-Jahr folgt dem anderen. Deutschland verfehlt seine eigenen 2020-Klimaschutzziele, dabei müsste es als Industrieland seiner globalen Verantwortung für den Schutz der Erde nachkommen.

Die Bundesregierung gibt sich als Klimaschutz-Weltmeisterin, tatsächlich aber steigt der CO2-Ausstoß in den letzten Jahren, anstatt zu sinken. Eine echte Agrarwende, Kohleausstieg, Begrenzung der PKW-Verbrennungsmotoren, ein Klimaschutzgesetz, CO2-Bepreisung oder ein Emissionshandel-Mindestpreis wie in 

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Ausstellung: 1918 – 2018 Frauenwahlrecht

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Nie wieder!

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Zu den Räumungen der leerstehenden Häuser in Hambach

Zu den Räumungen leerstehender Häuser in Hambach erklärt der Energie- und Klimapolitiker der Linken im Bundestag, Lorenz Gösta Beutin:

 

"Die Geisterdörfer von Hambach sind eine Mahnmal für die dreckigste Form der Energiegewinnung. Rund 40.000 Menschen wurden für den Abbau von Braunkohle im Rheinland bisher zwangsumgesiedelt, haben ihre Heimat verloren, mussten Haus und Heim verlassen. Über 100 Siedlungen wurden bisher devastiert, sprich dem Erdboden gleichgemacht für die RWE-Kohlebagger, darunter Kirchen, machen.

 

 

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Razzien ein gefährlicher Eingriff in die freie Meinungsäußerung

Greenpeace-Aktivisten haben am 26. Juni in Berlin 3500 Liter gelbe Farbe auf dem mehrspurigen Kreisverkehr um die Siegessäule in Berlin verteilt. Mit der Aktion haben sie auf die verfehlte Klimapolitik der Bundesregierung hingewiesen, um bis zu zehn Prozent wird Deutschland wegen Nichtstun seine Klimaziele verpassen. Jetzt haben Polizei und Staatsanwaltschaft Büros von Greenpeace durchsuchen lassen.

 

Die Durchsuchungen sind eine völlig überzogene Maßnahme von Polizei und Staatsanwaltschaft.

 

 

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Wald retten statt Flughafen-Ausbau!

Kaum ist die Hessenwahl vorbei, rücken Polizei und Kettensägen an. Mal ne kurze Frage zum Nachdenken: Warum stoppen Freie Wähler die Dritte Startbahn in München, aber Grüne in Hessen nicht den unökologischen Fraport-Ausbau? Das Land hat 31 Prozent Anteil an der Flughafengesellschaft, die Stadt Frankfurt 20 Prozent, die öffentliche Hand kann also zu jedem Vorhaben ein Veto einlegen. Übrigens ist auch CDU-Parteivorsitz-Aspirant Friedrich Merz mit am Tisch, der US-Investor BlackRock hält 3 Prozent an Fraport!

 

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