Letzte Beiträge

Esther Bejerano (1924-2021)

„Bitte schweigt nicht, wenn ihr Unrecht seht. Streitet für eine andere, bessere Gesellschaft, ohne Diskriminierung, Verfolgung, Antisemitismus und Rassismus.“

Danke, Esther Bejarano, dass es Dich gab, dass Du das Leben unzähliger Menschen bereichert hast, mit Deiner Leidenschaft, Deinem Mut, Deinem Kampfgeist. Meine Gedanken sind bei den engsten Verwandten und Freund*innen, die um diesen großen Verlust trauern und sich erinnern.

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Kundgebung Black Lives Matter

Heute war ich auf dem Rathausplatz in Kiel bei einer Kundgebung in Erinnerung an George Floyd. #BlackLivesMatter heißt, der Opfer rassistischer Gewalt gedenken, kämpfen um eine solidarische und antirassistische Gesellschaft. Weil es uns alle angeht, weil es unser aller Verantwortung ist!

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Gegen jeden Antisemitismus!

Für die antisemitischen Ausschreitungen in den letzten Tagen gibt es keine Rechtfertigung. Wenn Flaggen Israels verbrannt, Synagogen angegriffen oder der Holocaust verharmlost oder gar seine Wiederholung gefordert wird, wenn Jüdinnen und Juden in Deutschland um ihr Leben fürchten, ist unser Widerspruch und unsere Solidarität mit den Betroffenen erforderlich.

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Antifa-Demo in Kiel: Masken auf und Fäuste hoch gegen rechte Lügen und kapitalistische Krisenpolitik!

Das ist der Moment, wo man sich entscheiden muss, auf welcher von beiden Seiten man steht: Auf der Seite der Solidarität, derjenigen, die mit Abstand und Maske für einen solidarischen Lockdown, gegen den Pflegenotstand und gegen die Verharmlosung von Corona demonstrieren, oder auf Seite derjenigen, die gemeinsam mit Nazis, ohne Abstand, Maske, Anstand auf der Straße marschieren und Fake News verbreiten.

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Kein Vergeben. Kein Vergessen.

Am 22. Februar 1943 wurden die Geschwister Scholl und Christoph Probst, Mitglieder der studentisch geprägten Widerstandsgruppe Weiße Rose, nach einem Schauprozess vor dem sogenannten Volksgerichtshof von den Faschisten durch Enthauptung im München ermordet. Die Gruppe hatte sich unter dem Eindruck des Vernichtungskrieges in Russland gebildet. Sie hatten sich in Flugblättern gegen die Nazis gewandt und zur Beendigung des Krieges aufgerufen.

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18.01 um 19 Uhr: Live-Veranstaltung der LAG Selbstbestimmte Behindertenpolitik

216.000 Menschen mit körperlichen, geistigen und seelischen Behinderungen fielen der verbrecherischen Diktatur des Nationalsozialismus im Rahmen der rassistischen Eugenik zum Opfer. Am 18. Januar jährt sich die Aufnahme der NS-„Euthanasie“-Programme. Gemeinsam mit André Schwarz von der LAG Selbstbestimmte Behindertenpolitik wollen wir an die Opfer erinnern, über die schwer in Worte zu fassenden Verbrechen sprechen.

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