Kategorie Frieden

„Nie wieder Faschismus, nie wieder Krieg!“. Dies ist unteilbar, wie unsere Solidarität mit Menschen, die Opfer von Krieg und Gewalt werden, wie aber auch unser Widerstand gegen Rassismus und Antisemitismus nicht davon abzuspalten ist! Wir stehen ohne wenn und aber auf der Seite von Menschlichkeit, Frieden, Emanzipation. DIE LINKE ist die Partei des Friedens. Wir kämpfen für konsequente Abrüstung und wollen den Export von Waffen und Rüstungsgütern verbieten. Die Umbrüche in der Weltordnung, die Militarisierung von weltweiten Konflikten, die Aufrüstungspolitik der Europäischen Union machen diese Forderungen dringlicher denn je.

Letzte Beiträge

Menschlichkeit. Nehmt Sie auf!

Ein Kind ertrunken, ein Mensch erschossen, das ist die Realität Europas in diesen Tagen. Tränengas auf Kinder, Menschen, die zum Spielball in einer zynischen Auseinandersetzung geworden sind, im fortwährenden Krieg in Syrien, in dem es kein Gut und Böse gibt.

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„Red Hand Day“

Morgen ist der „Red Hand Day“, der an den Missbrauch von Kindern als Soldat*innen erinnert. Auf der Fraktionsebene im Deutschen Bundestag können heute Politiker*innen ihren Händeabdruck gegen den Einsatz von Kindern als Soldaten abgeben.

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Militär gehört nicht auf die Kieler Woche!

Die Finanzministerin von Schleswig-Holstein, Monika Heinold von den Grünen, stellt sich gegen den Kieler Stadtverband der Grünen, der findet, dass die Kieler Woche demilitarisiert werden muss. Sie findet, dass „Die Nato und damit auch die Marine […] Teil der europäischen Sicherheitspolitik und Schutz vor einer Renationalisierung“ sind […]

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Kein Krieg.

Trump hat nach den Angriffen des Iran getwittert „all is well“. Die Reaktion der USA kam nicht postwendend, wie angedroht. Das mag damit zusammenhängen, habe ich gelesen, dass die Angriffe so plaziert waren, dass sie keine US-Soldaten treffen.

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Solidarität statt Hass!

Eines der Dinge, die mich im letzten Jahr erschreckt haben, ist das Ausmaß von Hass und Rassismus. Das reicht von einer Liste von „weißen Verrätern“, auf der sich mein Name findet, über Morddrohungen und Todeswünsche und einer enthemmten „Debattenkultur“ in den sogenannten sozialen Netzwerken bis hin zum Mord an Walter Lübcke und dem rechten Terror in Halle.

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